Anabel Blanco Iznaga

Dipl. Tanzpädagogin

Geboren 1986 in Havanna / Kuba, begann ihre Ballettausbildung bei Laura Alonso bis sie 1999 an der Escuela Nacional de Ballet de Cuba (ENA) aufgenommen wurde.

Während ihrer Schul- und Studentenlaufbahn tanzte sie in klassischen Balletten wie Coppelia, Giselle, La Bayadere, Don Quijote und zahlreichen zeitgenössischen Stücken im Gran Teatro de La Habana.

2006 schloss sie ihre Ausbildung zur Balletttänzerin, als Pädagogin für klassisches Ballett, Charaktertanz und für Salon-Tänze erfolgreich ab.

Nach ihrer Ausbildung wurde sie direkt an die ENA als Repertoire-, Methodik- und Ballettlehrerin engagiert. Aufgrund ihrer besonderen Leistungen wurde ihr vom Kubanischen Kultusministerium ein Zusatzstudium als Tanzpädagogin mit Schwerpunkt auf Kindertanz, Jazz, Moderner/ Zeitgenössischer Tanz und Klassischer Tanz an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden bewilligt, dass sie 2012 mit Diplom abschloss.

Seit 2012 Lehrtätigkeit an den Ballettschulen in Fürstenfeldbruck und Gauting

 

 

Nathalie Sinzinger

Dipl. Bühnentänzerin


1986 in Düsseldorf geboren, absolvierte ihre tänzerische Ausbildung von 1997-2004 in den Fächern klassisches Ballett, Modern, Jazz, Improvisationstechniken und Charaktertanz an der Rheinischen Musikhochschule Köln.
Ihr Studium zur Diplom Bühnentänzerin setzte sie 2004 an der Palucca Schule Dresden Hochschule für Tanz fort, welches sie 2008 erfolgreich mit dem Diplom abschloss.
Erste Bühnenerfahrung sammelte sie am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt. Weitere Zusammenarbeiten mit Choreografen wie Silvana Schröder, Henriette Horn und Birgit Schertzer.
Während des Studiums Weiterbildung in Kindertanz, tänzerische Früherziehung und Pädagogik.
Weitere Tätigkeiten als freischaffender Tänzerin, Choreografin und Regieassistentin.
Seit Schuljahr 2010/11 Lehrtätigkeit an den Ballettschulen in Fürstenfeldbruck und Gauting

 

 

Ludwig Maria Sinzinger

Dipl. Bühnentänzer

1985 in München geboren, begann seine Ballettausbildung 1999 mit einem Stipendium der Heinz-Bosl-Stiftung an der Ballettakademie/Hochschule für Musik und Theater in München. 2004 setzte er sein Studium an der Palucca Schule Dresden Hochschule für Tanz fort.
Mit dem Hochschulabschluss zum Diplom Bühnentänzer beendete er 2007 sein Studium.
Im gleichen Jahr debütierte er als Eleve des Dresdner Semperoper Balletts in Stücken wie „Sommernachtstraum (John Neumayer)“, „Feuervogel“ und „Petruszka“. In der Spielzeit 2007/08 erfolgte ein Engagement als Solotänzer am Stadttheater Magdeburg.
2009 übernahm er die Koordination der Abendveranstaltungen und Leitung des Theaterbetriebes verschiedener Clubhotels.
Als Mitglied beim Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik liegt ein Schwerpunkt seiner Arbeit bei der von Prof. Martin Puttke entwickelten Danamos-Methode.
Seit Oktober 2010 Übernahme der Leitung der Schule für künstlerischen Tanz Ballett-Sinzinger

 

 


 
Studio Bruck  |  Studio Gauting
 

Leider ist der Beruf des Tanz- und Ballett Pädagogen in Deutschland nicht geschützt. Das bedeutet, jeder kann Tanz- und Ballettunterricht erteilen.

Auch ohne ausreichende Qualifikation!

Dies kann zu körperlichen Schäden durch falsches Training führen. Deshalb achten Sie bitte immer auf die ausreichende Qualifikation des Lehrpersonals bei der Wahl ihrer Ballettschule. Organisationen wie der  "Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V." unterstützen Sie dabei.

Der DBfT e.V. ist der erfolgreichste und größte Zusammenschluss von Tanzlehrern, der je in Deutschland existierte. Seit 1975 setzt er sich für die Förderung der Tanzpädagogik ein. Er setzt sich für die offizielle Anerkennung des Berufsbildes "Tanz- und Ballettpädagoge" und damit für den Berufsschutz ein, damit die Unterrichtsteilnehmer und alle Tanzinteressierten qualifizierte Angebote erhalten können. Der gesetzliche Schutz des Berufes des Tanz- und Ballettpädagogen würde – wie in Frankreich schon vor Jahren geschehen – die Einführung allgemein verbindlicher Regeln über die Mindestqualifikation von Tanz- und Ballettlehrern bedeuten.